Was wirklich noch geschah / III

Zwei Tage ließ sie verstreichen, ohne Absicht, es war kein Rausch und doch war sie wie berauscht, von der Leichtigkeit. Ninjaan sollte es nun besser lassen sagten die Freunde, wenn sie es schon vorher nicht gelassen hatte, dann nun wenigstens jetzt.

Wer hoch fliegt fällt tief.

Aber wie lässt man, was man nicht lassen kann? Nein, besser, wie lässt man was man nicht lassen willl, weil es nämlich weh tut, unerträglich weh und weil es den Himmel mit Wolken überzieht und die lauen Herbstnächte in eiskalte „Antarktisnächte“ verwandelt? Gut gemeinte Worte und Ratschläge, solidarische Wut und Verteufelung, lösen keine Schmerzen in Luft auf, erleichtern sie meist nicht mal. Wenn man tut was einem geraten wird, dann kann das sehr klug sein oder dumm, was man im zweifelsfalle jedoch niemals erfahren wird.

Und so tut Ninjaan was sie tun will und wenn sie fällt, dann fällt sie alleine, weil sie sich hat fallen lassen.

Noch immer dort, in der Stadt? Warum? Ja, Ninjaan war betrunken, zu betrunken um rational zu sein, den Rest weiß Yaya. Was ist neu? Bei Ninjaan einiges. Modern? Modern ist wohl eher das falsche Wort. *End* 

 

Locker, ganz locker. Weil ja alles gut ist, sagt Yaya. Wie gut ist es wirklich? Lässt Yaya Ninjaan jetzt wieder fallen? Kommen die alten Ketten zurück, welche die Leichtigkeit bezwingen?

…?

 

 

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