Was es in Jordanien nicht alles gibt…

Da bin ich wieder! Das klingt so fröhlich, nicht wahr? Bin ich eigentlich gar nicht. Wobei, doch, ich bin es! Ich bin glücklich wenn ich mich an die wundervolle Zeit erinnere. 12 Tage in denen wir jede Sekunde ausgekostet haben und manchmal erst dann schliefen, wenn wir uns vor Erschöpfung nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Wir sind in den Süden ans Meer gereist, haben einen Ausflug in den Westen gemacht und Amman bei Nacht erkundet. Die Unbeschwertheit konnten wir uns bewahren, bis zur letzten Minute, als ich durch die Passkontrolle musste. Dann war es wieder um uns geschehen, der 3. Abschied – wir hoffen beide, dass es nun der Letzte war.  (Daumen drücken erwünscht! ^^)

Weil ich nicht besonders gut darin bin, ausführliche Reiseberichte zu schreiben, gibt es auch diesmal nur ein paar Bilder. Wer gerne mehr über Jordanien wissen möchte: Einfach fragen 😉

Beginnen wir mit etwas zum Schmunzeln: 

Wenn man nichtsahnend in Amman mal in eine Seitenstraße abbiegt – versperrt schon mal eine Ziegenherde den Weg. 

 

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In Aqaba machen Kamele ihre Mittagspause auf den kleinen Grünstreifen, zwischen den Straßen und Polizisten (hinten links) glauben du wärst ein ausländischer Spion, der sie fotografiert – weil sie das Kamel gaaar nicht gesehen haben vorher….ist ja so gut getarnt da… 😉 

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Amman hält den Weltrekord in „gigantisch große Falafel backen“

 

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Thrombosestrümpfe im roten Meer! 

 

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Ein Kommentar

  1. kotzknaul · Juli 17, 2013

    Das Kamel ist ja göttlich 😀

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