Curly Girl Methode – Revival Teil 1

Ja, ja, während ich meinen Blog so sträflichst vernachlässigt habe, habe ich wieder mit der CGM begonnen und bin diesmal, fast 2 Monate, auch dabei geblieben!! (Es lebe die Disziplin!)

Begonnen habe ich diesmal anders als im letzten Jahr. Damals bin ich gleich von 0  auf 100 gegangen und habe, um ehrlich zu sein, absolute Wunder erwartet. Die Wunder traten nicht ein und der Auslandsaufenthalt war die gefundene Ausrede es erstmal wieder sein zu lassen. Ich habe dann zwar nie wieder meine Haare mit Shampoo mit Silikonen gewaschen, aber um Conditioner habe ich mich eher weniger gekümmert und dann sogar, im letzten Augsut, für den neuen Job begonnen mir die Haare (täglich!) zu glätten.

Ergebnis: Im Januar waren meine Haare einfach nur noch strohig. Im Februar hatte ich kaum noch Locken und im März war ich einfach nur noch verzweifelt und entsann mich dann, Gott sei dank!, der CGM.  Wieder einmal begab ich mich auf die Suche im Internet, fand diesmal mehr Produkte auch in dt. Online Shops, wurde zuversichtlicher und begann dann aber, aus alten Fehlern gelernt, erstmal langsam mit allem.

Mit Hilfe verschiedener Portale bestimmte ich zunächst einmal, welche Art von Locken ich überhaupt hatte und kam zu dem Ergebnis, dass ich irgendwo zwischen der 2c (wavy whirly) und der 3a (curly twirly) anzusiedeln bin. Das ist sinnvoll, weil nicht alle Steps der CGM und alle Produkte gleich gut sind für die unterschiedlichen Haartypen. (später mehr dazu!) Ausserdem kann es sinnvoll sein, sich darüber Gedanken zu machen, welche Porosität, Haardichte, Länge und Dicke das Haar hat. (Ich bin da bei mir jetzt noch nicht ganz so firm in dem allen und errate es eher, aber ich bin auch noch in der Produkt Erprobungsphase…)

Infos dazu gibts hier in Englisch: http://www.naturallycurly.com/texture-typing

Ich benutzte die ersten 10 Tage nur  2 Produkte:

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Weder Aussie noch Isana med sind 100% „curly girl approved“, d.h. sie enthalten sehr wohl noch Bestandteile, die man vermeiden sollte. Da ich es aber langsam angehen lassen wollte, so zusagen step by step weg von all dem wollte, habe ich mir diese beiden ausgesucht.

Welche Bestandteile zu vermeiden sind und wie man sie erkennen kann ist HIER super erklärt!

Was ich aber schon da befolgt habe:

– Haare nur noch mit einem Kamm bürsten, wenn Conditioner (hier Aussie) im Haar ist

– Haare NUR mit kaltem Wasser waschen

– Haare ploppen (Wie das geht? Hier mehr: https://www.youtube.com/watch?v=r54bdlLwXnI)

– Schlafen nur mit einem „pineapple Zopf“ oder mit einem Tshirt auf dem Kopf (plopping), falls das Haar frisch gewaschen ist. (Haar oben/vorne auf dem Kopf zusammen binden)

– Haare so wenig wie möglich anfassen, wenn sie nass sind UND nur etwas anfönen mit Diffusor und der Pixie Methode (Haare in den Diffusor Aufsatz „packen“ und bis an den Kopf drücken – dann erst anschalten. Ausschalten bevor man die Strähne wechseln will…)

Nach einer Woche ließ sich schon eine Verbesserung sehen (Mein Haar war vorher tatsächlich nur noch trocken, das ich Locken habe konnte man nur noch im Ansatz erraten. Beispiel: Ich werde neuerdings von Kollegen gefragt, ob ich eine „Dauerwelle“ habe…)

Das Ergebnis nach etwas mehr als einer Woche konnte sich da schon sehen lassen:

FSCN2910

 

Allerdings, ich weiß nicht ob es hier wirklich erkennbar ist: Mein Haar ist echt kaputt, vor allem unten (daher wirkt es da auch so hell…) und um mein Haar gesünder zu bekommen und auch lockiger, würde ich um einen neuen Haarschnitt nicht herum kommen, so schwer es mir auch fiel…

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